Georgendorf in Böhmen

Georgendorf in Böhmen

(Český Jiřetín)

    Georgendorf ist ein erzgebirgisches Grenzdorf an der böhmisch-sächsischen Grenze gegenüber dem am Zusammenfluss des Rauschenbaches mit der Flöha gelegenen sächsischen Deutschgeorgenthal. Durch den ca. 1592 als Niederlassung der Holzfäller von Georg von Lobkowitz gegründeten Ort wurde lange Zeit Holz aus dem Fleyher Urwald nach Freiberg geflößt. Die Bewohner ernährten sich hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht. Im Ort gab es aber auch mehrere Mühlen und Brettsägen, eine Holzschleiferei, eine Ölmühle und mehrere Holzdrehereien. Eine Holzstoff- und Pappenfabrik wurde durch den in den Jahren 1624 - 1629 gebauten Flößgraben betrieben.
    Heute steht in Georgendorf die Holzkirche (dem Heiligen Johannes dem Täufer gewidmet) aus dem zugrunde gegangenen Fleyh (jetzt Talsperre Fláje).


um 1901



um 1905



3 Bild Karte um 1910



um 1910



um 1928






Fleischers Gasthof



Walters Gasthaus 1914



Walters Gasthaus 1926



Karl Richters Gasthaus



Gasthaus Felsenkeller



Gasthof zur Zufriedenheit



Weinschank Hermsdörfer



Jagdschloß Lichtenwald bei Georgendorf



Jagdschloß Lichtenwald



Jagdschloß Lichtenwald



Georgendorf



Georgendorfer Wasserfall



Wasserfall



Wasserfall



Wasserfall ca. 1935



ca. 1927



4 Bild Karte um 1929



um 1932



1940



Georgendorf Grund



Blick vom Geiersberg ca. 1921



Oberdorf um 1931



Kirche im Oberdorf



Kirche und Pfarrei



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